Prozesssicherheit Qualität Effizienz auf kleinstem Raum mit WT L

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Rittal Automation Systems stellt mit dem Wire Terminal WT L eine wirtschaftliche Lösung, preiswert, die sich bereits ab 150 Schaltschränken pro Jahr amortisiert. Der kompakte Automat auf WT C-Plattform Basis reduziert manuelle Arbeitsstunden, beschleunigt Fertigungsprozesse um bis zu elf Mal durch automatisches Ablängen, Beschriften und Crimpen und senkt Prozesskosten. Mit geringem Platzbedarf von zwei Quadratmetern ist er ideal für kleine und mittlere Schaltanlagenbauer, die Effizienz und Qualität verbinden möchten dauerhaft.

Kleine Betriebe profitieren von überschaubaren Kosten kompakten WT L

Thorsten Eberz, Leiter Product Management bei Rittal Automation (Foto: Rittal GmbH & Co. KG)

Thorsten Eberz, Leiter Product Management bei Rittal Automation (Foto: Rittal GmbH & Co. KG)

Mit nur zwei Quadratmetern Platzbedarf erläutert der WT L eindrucksvoll, wie moderne Automatisierung auch auf kleinstem Raum funktioniert. Die bewährte technischen Kernkomponenten des Wire Terminal WT C wurden auf einen 12-fach Drahteinzug und ein einzelnes Ausgabesystem konzentriert. Diese Konzentration reduziert die Gesamtkomplexität, führt zu niedrigeren Anschaffungs- und Betriebskosten und erleichtert die Bedienung. So können auch kleine und mittlere Schaltanlagenbauer automatisierte Drahtkonfektionierungen schnell und platzsparend umsetzen. Ideal für kleine Fertigungslinien weltweit.

WT L bietet kleinen Betrieben hohe Automatisierung und Prozesskostensenkung

Das neue Wire Terminal WT L transformiert die Drahtfertigung durch vollautomatisierte Ablänge-, Beschriftungs- und Crimpprozesse und erzielt dadurch eine bis zu elffache Produktivität im Vergleich zu manuellen Arbeitsabläufen. Die Anwendung senkt Betriebskosten durch reduzierte Rüstzeiten, steigert die Fertigungskapazität und garantiert wiederholbar hohe Qualität. Bereits bei einer jährlichen Bedarfsmengen von 150 Schaltschränken mit jeweils 500 Leitungen amortisiert sich die Maschine in knapp zweieinhalb Jahren und ermöglicht eine schnelle Skalierung der Fertigungskapazitäten.

Beide Modelle versorgen fünfstufige Schienensysteme und Drahtkettenbündler direkt automatisch

WT L5 und WT L10 basieren auf modularen Fördersystemen: Das WT L5-Modul umfasst fünf Fördertöpfe für Querschnitte zwischen 0,5 und 2,5 mm², während die WT L10-Konfiguration zehn Fördertöpfe für Bereiche von 0,5 bis 6 mm² enthält. Nach dem automatischen Schneiden und Crimpen werden die Drähte in ein fünfstufiges Drahtschienensystem eingeführt, alternativ in einen Drahtkettenbündler übergeben oder direkt in die Drahtfördereinheit des optionalen Wire Handling Systems für reibungslose und flexible Prozessintegration.

WT L nutzt digitalen Zwilling für Drahtbearbeitung und Systemintegration

Der WT L importiert alle konfigurierten Drahtdaten automatisch aus Eplan, speist sie in einen digitalen Zwilling ein und steuert damit selbstständig Abläng-, Beschriftungs- und Crimpprozesse gemäß den Vorgaben. Über die nahtlose Anbindung an Eplan Smart Production, das RiPanel Processing Center und eine optionale Wire Handling System-Einheit entsteht eine vollständig digitalisierte Fertigungsarchitektur. Dieses Zusammenspiel gewährleistet eine hohe Prozessgenauigkeit, verkürzte Durchlaufzeiten, weniger Ausschuss und eine transparente Dokumentation sämtlicher Arbeitsschritte und höheres Produktionsvolumen.

Der Wire Terminal WT L integriert sich nahtlos in moderne Industrie-4.0-Umgebungen und verbindet Drahtkonfektionierung mit Eplan Smart Production, dem RiPanel Processing Center und OA-Datenbanken. Über offene Schnittstellen fließen Produktionsdaten in Echtzeit in MES- und ERP-Systeme ein. Die automatischen Abläng-, Beschriftungs- und Crimpfunktionen arbeiten Hand in Hand mit digitalen Zwillingen, erhöhen Transparenz und Rückverfolgbarkeit und reduzieren manuelle Eingriffe in kleinen wie mittleren Fertigungsstätten. Das Ergebnis sind verkürzte Lieferzeiten und höhere Kundenzufriedenheit.

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