Kapazitätsengpässe und Knowhow-Lücken fordern verstärkte Zusammenarbeit mit externen Sicherheitsanbietern

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Die aktuelle Befragung von über 5.000 Beschäftigten in Deutschland belegt, dass sich 63 Prozent der Unternehmen zur Stärkung ihrer IT-Sicherheit auf externe Dienstleister stützen, während 32 Prozent MSSP-Leistungen in Anspruch nehmen. Nur sechs Prozent verfolgen eine rein interne Strategie. Die Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA CyberDefense, Statista und brand eins illustriert, wie durch den Zusammenschluss von Fachwissen, Brancheninitiativen und NIS-2-standards ein flexibles, durchgängiges, effizientes und nachhaltiges Sicherheitskonzept entsteht.

Studie zeigt starke Zusammenarbeit mit IT-Sicherheitsanbietern als neue Praxis

Im Rahmen der Untersuchung „Cybersicherheit in Zahlen“ wird deutlich, dass deutsche Firmen externe Sicherheitsexperten verstärkt in Anspruch nehmen: 63 Prozent kooperieren mit spezialisierten IT-Sicherheitsdienstleistern. Managed Security Service Provider (MSSP) werden von 32 Prozent der Unternehmen genutzt. Branchenspezifische Netzwerke und Fachinitiativen belegen Platz drei. Lediglich sechs Prozent wenden ausschließlich interne Ressourcen für IT-Security auf. Diese Befunde verdeutlichen, wie wichtig ausgelagertes Know-how und kollektive Abwehrmechanismen sind und unterstreichen strategische Allianzen im Cyber-Sicherheitsumfeld.

Zugang zu spezialisiertem Personal optimiert skalierbare Sicherheitsprozesse und Schutzmaßnahmen

Unternehmen, die MSSP und IT-Security-Provider einsetzen, profitieren von standardisierten Prozessen und einem Pool spezialisierter Experten ohne eigenen Personalaufbau. Externe Dienstleister bieten modulare Sicherheitsservices, die sich dynamisch erweitern oder reduzieren lassen. Sie führen penetrierbare Tests durch, liefern automatisierte Alarme bei Anomalien und sorgen für regelmäßige Sicherheitsreports. So können Firmen rasch auf neue Bedrohungen reagieren, ihre Abwehrstrategie laufend optimieren und gleichzeitig IT-Ressourcen effizient nutzen. Zudem ermöglichen flexible Vertragsmodelle die Zukunftsfähigkeit der Sicherheitsinfrastruktur.

Verbundkooperationen ermöglichen frühzeitige Erkennung von Cyberbedrohungen entlang Lieferketten effizient

Unternehmen verschiedener Branchen vernetzen sich über spezielle Foren, akademische Zusammenarbeit mit Hochschulen und kommunale Einkaufsgemeinschaften, um Informationen zu Cyberangriffen und Schwachstellen in Lieferketten zu teilen. Durch gegenseitiges Briefing und Analyse von Vorfällen lassen sich Angriffsvektoren früh erkennen und effektive Gegenstrategien entwickeln. Dadurch wird die Umsetzung der NIS-2-Anforderungen durch ein gemeinsames Regelwerk erleichtert und das kollektive Sicherheitsniveau aller teilnehmenden Organisationen nachhaltig erhöht. Regelmäßige Evaluierungen und Schulungen optimieren die Abwehr kontinuierlich gemeinsam.

„Cybersicherheit in Zahlen“ liefert fundierte Einblicke in aktuelle Sicherheitsmaßnahmen

In ihrer fünften Edition präsentiert „Cybersicherheit in Zahlen“ valide Marktforschungsergebnisse basierend auf einer Online-Befragung mit über 5000 Teilnehmer aus Deutschland. Statista ergänzte das Datenmaterial mit mehr als 300 Statistiken, was die Aussagekraft erheblich erhöht. Die komplett downloadbare Studie richtet sich an technische Entscheider im IoT-Umfeld und CISO-Teams. Sie bündelt aktuelle Sicherheitsstatistiken, Praxisempfehlungen und Benchmarks und dient als Wegweiser zur Entwicklung und Optimierung unternehmensweiter Abwehrmaßnahmen Prozessanalyse Schwachstellenmanagement Kontinuierliches Monitoring Incident-Response Strategien.

Die Zusammenarbeit mit externen Security-Spezialisten, Managed Security Service Providern sowie branchenspezifischen Netzwerken ermöglicht Unternehmen den Zugriff auf Best-Practice-Verfahren und tagesaktuelle Threat Intelligence. Dies beschleunigt die Identifikation und Behebung von Schwachstellen, gewährleistet die Einhaltung von NIS-2-Regelwerken und spart interne Kapazitäten. Gleichzeitig befördert der intensive Informationsaustausch innerhalb der Gemeinschaft das Wissenstransfer, steigert die Innovationsdynamik in der Cyberabwehr und stärkt das Vertrauen von Kunden, Partnern und Aufsichtsbehörden nachhaltig sowie unterstützt eine widerstandsfähigere Unternehmensarchitektur.

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